Martin Krutz, CEO AHT Cooling Systems GmbH

Erste Entwarnung nach Infektion mit Schadsoftware bei der AHT Cooling Systems GmbH

Der Rottenmanner Kältetechnikspezialist AHT wurde am Samstag, 28. September mit einer Schadsoftware infiziert, welche den E-Mail-Verkehr, Server und Programme gezielt lahmlegte.

„Wir konnten durch sofortige Sicherheitsmaßnahmen, schnelle Reaktionen und einer engen Kommunikation und Kooperation innerhalb des Konzerns signifikante Auswirkungen vermeiden. Auch bei hoch ausgereiften Sicherheitsvorkehrungen, kann Cyberkriminalität jeden treffen. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, den vorliegenden Fall öffentlich zu machen und vor kriminellen Angriffen dieser Art zu warnen. Dank des intensiven und professionellen Einsatzes der AHT IT Experten, Mitarbeiter und Partner, konnten wir die Produktion fortsetzen und alle Lieferungen an unsere Kunden ausführen. Auch die E-Mail-Kommunikation befindet sich derzeit im Aufbau. Wir werden nun noch verstärkter Maßnahmen auf Sicherheits- und Kommunikationsebene setzen, um Ereignissen dieser Art auch zukünftig bestmöglich entgegenzuwirken. Solch herausfordernde Situationen benötigen Zusammenhalt und ein starkes Team. Und das haben wir!“ so Martin Krutz, seit März 2019 CEO der AHT Cooling Systems GmbH.

Wer hinter dem Angriff steckt ist derzeit noch unklar. Der Schaden wurde begrenzt und sensible Daten wurden gesichert.

Das AHT Team arbeitet auf Hochtouren an der Wiederherstellung und Wiederinbetriebnahme der gesamten Systeme, um den Vollbetrieb so rasch wie möglich wieder aufnehmen zu können und eine Erreichbarkeit auf allen Kanälen herzustellen.

 

Rückfragehinweis Presse:
Mag. (FH) Karin Lackner
AHT Cooling Systems GmbH
Head of Marketing
+43/(0)36142451-210